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Finisher-Statistiken zum 2. Einstein-Marathon

Wie im vergangenen Jahr hat sich Rolf Müller aus Freudenstadt wieder die Mühe gemacht, und die Einlaufzahlen beim Einstein-Marathon ausgewertet und graphisch dargestellt. Diese Graphiken - wie zum Beispiel der Zeitendifferenz zwischen erster und zweiter Hälfte beim Marathon oder die Verteilung Frauen/Männer bei Marathon und Halbmarathon - kann man sich hier genau anschauen.
Viel Spaß beim Durchstöbern. Anmerkungen dazu bitte an

info@einstein-marathon.de.

Ulm 2006 Marathon Männer Differenzzeit.pdf
Ulm 2006 Marathon Frauen.pdf
Ulm 2006 Marathon Männer.pdf
Ulm 2006 Halbmarathon Frauen.pdf
Ulm 2006 Finisher.pdf
Ulm 2006 Halbmarathon Männer.pdf
Ulm 2006 Marathon Frauen Differenzzeit.pdf

Moderator Artur Schmidt in Ulm
Mit Artur Schmidt (Herborn/Hessen) konnte für die 2. Auflage des Einsteinmarathons ein kompetenter Marathonsprecher gewonnen werden. Schmidt moderierte in den letzten Jahren 11 Deutsche Meisterschaften auf der Strasse (10 km HM u. Marathon) und heuer die Deutschen Crossmeisterschaften in Regensburg. Im Jahre 2007 wird er bei den Euopameisterschaften der Senioren in Regensburg als Sprecher fungieren.
Der 60. Jährige Verwaltungswirt moderierte seit Jahren die Marathonläufe in Frankfurt, Köln, Regensburg, Dresden,Mittelrhein, den Mitteldeutschen Marathon, Rostock, Lübeck, Karsruhe und Hannover neben weiteren bekannten deutschen Strassenläufen. Viele Informationen rund um den Marathon, Temperament und grosse Fachkenntnis zeichnen seine Moderationen aus.

Trainingstipp: Das Stretching 1x1
präsentiert vom rehaplus
Seit den 80er Jahren zeigt sich durch eine große Anzahl von Veröffentlichungen zum Thema ?Dehnungstraining?, dass gerade m Bereich der Sportwissenschaft Nachholbedarf bestand. Seit Aufkommen des Stretchings nimmt insbesondere das statische Dehnen einen erheblichen Teil jeder Aufwärmphase in Anspruch, wobei entweder die Muskulatur allgemein oder einzelne, bei der anstehenden Leistung speziell beanspruchte Muskeln einem intensiven Dehnen unterzogen werden auch dann, wenn die zu erwartende Leistung dem Athleten keine außergewöhnliche Dehnfähigkeit abverlangt. Rein theoretische Grundlagen basierend auf Hypothesen förder-
ten Unsicherheit im praktischen Umgang mit Dehnübungen. Ursache war, dass dem Dehnen auf Grund oberflächlicher theoretischer Überlegungen und Vermutungen eine Vielzahl von Effekten zugeschrieben wurde. So sollte Dehnen den Muskel verlängern, Muskelspannung beseitigen, Muskelverkürzungen aufheben, die Muskelruhespannung senken, die Muskelelastizität verbessern, die Gelenkreichweite vergrößern, muskuläre Dysbalancen beheben, die Leistungsfähigkeit des Muskels steigern, vor Verletzungen und Muskelkater schützen und vieles mehr. Eine Vielzahl dieser Aussagen konnten durch wissenschaftlich experimentelle Untersuchungen widerlegt werden. Trotz dieser kontrovers diskutierten Sachverhalte, sollten Dehnübungen als Bestandteil des Trainings differenziert betrachtet werden.

Bei der Betrachtung der Effekte des Dehnens ist unbedingt zwischen Kurzzeit- und Langzeit-Dehnprogrammen zu unterscheiden. Ein Kurzzeit-Dehnprogramm stellt ein rund 10-20 minütiges Dehnungstraining aus 3 bis 5 Sätzen mit jeweils 3 bis 10 Wiederholungen dar, so wie es in der Regel im Rahmen der Vor- oder Nachbereitung einer Trainingseinheit oder in der Aufwärmphase eines Wettkampfes absolviert wird. Ein Langzeit-Dehnprogramm umfasst dagegen eine Serie von Kurzzeitprogrammen über mehrere Wochen und Monate mehrmals wöchentlich. Aus dieser Abgrenzung wird deutlich, dass insbesondere die Kurzzeit-Programme interessieren. Des weiteren muss im Folgenden intensives Dehntraining, d.h. ein Dehnen jeweils bis an die Toleranzgrenze der Dehnungsspannung, von leichtem, submaximalem Dehnen unterschieden werden. Von den Effekten, die man von einem Dehnen erwartet, ist die Vergrößerung der Gelenkreichweite unbestritten. Beim Kurzzeit-Dehnen können Steigerungsraten in der Gelenkreichweite von 8 % (WYDRA 1991, WIEMANN 19942) und mehrerzielt werden. Dies ist in einer Vielzahl von Einzelstudien nachgewiesen worden, die bei WYDRA (1997) übersichtlich zusammengestellt sind. Bei diesen Untersuchungen unterscheidet sich die Wirksamkeit des konventionellen rhythmischen (federnd-wippenden) Dehnens trotz vielfacher Beteuerung nicht von der des Stretchings (WIEMANN et al. 1997) oder ist in Einzelfällen sogar höher (WYDRA et al. 1991). Von Bedeutung ist dabei, dass der Gewinn an Bewegungsreichweite vorwiegend in den ersten 3 bis 5 Wiederholungen auftritt (WIEMANN 19941, WYDRA et al. 2000), während er in den folgenden Wiederholungen nur noch unwesentlich steigt.
Schlussfolgerungen für eine Bewertung des Dehnens im Rahmen von Aufwärmphasen Die hohe Spannungsbelastung der Muskeln durch intensives statisches Dehnen kann schon allein ein Grund sein, ein statisches Dehnen in der Aufwärmphase nur sehr vorsichtig ? im submaximalen Bereich - anzuwenden. Nur in solchen Sportarten bzw. Disziplinen, in denen die zu erbringende Leistung von überdurchschnittlicher Dehnfähigkeit abhängig ist (Hürdensprint, Kunstturnen u.a.), kann einem intensiveren Dehnen in der Aufwärmphase zugestimmt werden. Allerdings sollte hier stets bedacht werden, dass intensives statisches Dehnen verminderte Schnellkraftleistungen zur Folge hat und dass diese Beeinflussung eine gewisse Zeitspanne nach dem Dehnen, die im Hinblick auf die Funktion von Aufwärmphasen relativ lang ist, bestehen bleibt. Somit scheint insbesondere statisches Dehnen als Verletzungsprophylaxe in Aufwärmphasen ungeeignet zu sein; denn neben der Spannungsbelastung bedeutet statisches Dehnen auch eine Unterbrechung der Muskeldurchblutung (ALTER 1996) und ist schon deshalb im Hinblick auf die Ziele des Aufwärmens (u.a. Verbesserung der Elastizität der Gewebe durch Erwärmung) kontraproduktiv. Nach intensiven Ausdauerbelastungen (Laufen), bei dem es auch zu kleinsten Verletzungen (Mikrotraumen/Muskelkater) im Muskel kommt, ist Dehnen als zusätzliche Beanspruchung sicher nicht angebracht.

Das Wichtigste

Im Gesundheitssport ist Dehnen wichtig und sollte deshalb regelmäßig durchgeführt werden, um die Beweglichkeit zu erhalten bzw. zu steigern. Muskuläre Dysbalancen und ?Verkürzungen? können mit Dehnen allein nicht korrigiert werden. Hiefür ist eine Kräftigung der Antagonisten sowie allgemein ein Krafttraining mit großen Bewegungsreichweiten angezeigt Eine Verletzungsprophylaxe durch Muskeldehnung ist nicht möglich, auch ein ?Muskelkater? kann damit nicht verhindert werden, vielmehr wird er damit provoziert. Wer exzentrisch oder mit sehr hohen Bewegungsgeschwindigkeiten oder Lasten trainiert, sollte nicht unmittelbar vor und nach dem Training dehnen, sondern sich ein eigenes Dehntraining einrichten.
Ein allgemeines Aufwärmen von einigen Minuten vor Trainingsbeginn ist immer empfehlenswert
passiv-statische Dehnungsübungen sollten nicht nach laktaziden oder Ausdauerbelastungen eingesetzt werden, da sie Stoffwechselregeration nicht ausreichend unterstützen; intermittierende passive Dehnübungen den Abtransport von Stoffwechselschlacken begünstigen (Schober et al. 1990)
 
Zweiter großer Vorbereitungslauf am 30. April Am Sonntag, 30. März geht es dann um 10 Uhr beim Bad Blau in Blaustein zum zweiten Mal gemeinsam auf die Strecke. In verschiedenen Tempi laufen wir gemeinsam ca. 16 km oder 10 km,anschließend gibt es Getränke und stark verbilligten Eintritt in die Sauna oder ins Schwimmbad vom Bad Blau. Mitmachen kann jeder, der Lust und Zeit hat, sich mit uns auf das 2. Marathon-Jahr einzustimmen. Anmeldung ist nicht notwendig. 
 


Aktuell
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16. September: „Körner, Currywurst, Kenia“ – Ein locker, leichter Abend mit Olympiasieger Dieter Baumann im ROXY.

Kartenverkauf bei der SÜDWEST PRESSE und im ROXY

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2010 mit vielen neuen Spezialprogrammen

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Bilder vom Fotowettbewerb laufen in der Bildergalerie

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6. Einstein-Marathon am 18./19. September 2010
Anmeldung ab sofort möglich

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