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Laufend unterwegs...


Gerne können auch Sie uns Bilder und Berichte von Ihrem schönsten oder aufregendstem Marathonerlebnis zur Veröffentlichung schicken.



Osterinseln

Siegerfoto: Carlheinz Harter mit einer jungen Dame


Wem der Ulmer Marathon zu nah und der New York Marathon zu voll ist, der strengt sich beim Halbmarathon auf den Osterinseln mächtig an, gewinnt und deklassiert
die Konkurrenz mit einer Zeit von 1:40.

Der Lehrer Carlheinz Harter aus Herrlingen hat es geschafft!

 

 

 


8. Mai 2010 - 38. Rennsteiglauf

Paul Kleinmann
...unterwegs

Vier Donauläufer 2007 bewältigen Supermarathon auf dem Rennsteig

(Eisenach) Bei der 38. Auflage des Rennsteiglaufes starteten am
8. Mai 14.438 Frauen u. Männer auf den verschiedenen Lauf-, Handbike-, Nordic Walking- und Wanderstrecken. Von ihnen erreichten 14.355 das Ziel. Die „Königsdisziplin“, den 72,7 km
langen Supermarathon, standen Andreas Barth, Paul Kleinmann, Horst Kugler und Hans Petermann durch.


Der Start des Supermarathons erfolgt um 6.00 Uhr auf dem Marktplatz der „Wartburgstadt“ Eisenach nur 210 m über NN. Ein langer Anstieg immer wieder auch mit kurzen Gefällstrecken durchsetzt liegt vor den Läuferinnen und Läufern. Nach 25,53 km  haben sie mit dem 916 m hohen Großen Inselsberg die zweithöchste Erhebung des Rennsteiges erreicht. Auf nur 1,3 km geht es steil bergab auf 746 m zur "Grenzwiese". Jetzt folgen zahlreiche kleinere und größere An- und Abstiege. Bei Kilometer 54,2 ist der 837m hoch liegende "Grenzadler" beim weltbekannten Skiort Oberhof erreicht. Die Läuferinnen haben nun noch knapp 20 Kilometer zu bewältigen. Für sie steht aber in diesem Abschnitt der Anstieg zum Großen Beerberg, der mit seinen 982 m der höchste Punkt des Thüringer Waldes ist, bevor. Er ist bei Km 61,77 erreicht. Fast nur noch bergab geht es weiter an der Wetterstation vorbei zur letzten Verpflegungsstelle "Schmücke" (Km 64 / 916 m) und zur letzten Getränkestelle "Kreuzwege" bzw. "Bierfleck" (Km 68,26 / 816 m). Das Ziel ist nicht mehr weit.

Wenn die Teilnehmer die Gartenanlagen der Gemeinde Schmiedefeld durchqueren, hören sie bereits den Trubel vom Sportplatz in Schmiedefeld. Mit einer herzlichen Gastlichkeit, Beifall, Jubel und den Ansagen der Zielsprecher werden sie im Ziel von Einheimischen, Gästen, Begleitern begeistert empfangen.
72,7 Kilometer von Eisenach bis Schmiedefeld sind geschafft.

Auf dieser Strecke mussten sie 1.470 Meter Anstiege, 969 Meter Abstiege und damit eine Höhendifferenz von 2.439 Meter bewältigen. Der Sieger Christian Stork aus Kempten benötigte dafür gerade mal 5:23:50 Stunden. Die Siegerin Anja Miedtank aus Unna schaffte es in 6:34:29 Stunden. Mit diesen Zeiten konnten die vier Läufer aus der Staffelmannschaft des Donaulaufes nicht mithalten, aber auch ihre Leistungen können sich sehen lassen. Paul Kleinmann aus Pfaffenhofen gewann in 7:25:15 Stunden die Altersklasse (AK) 65 und wurde der Gesamt-
wertung 320. Hans Petermann vom TSV Riedlingen verfehlte in der AK 60 einen Podestplatz nur um 4 Sekunden. In 7:37:39 wurde er 4. der AK und 425 der GW. Der Ulmer Andreas Barth belegte in 8:30:38 den 34. Platz der AK 35 und den 892. Rang der GW. Horst Kugler aus Ostrach ging verletzungsbedingt mit einem großen Trainingsrückstand an den Start. Umso beachtlicher ist seine Zeit von 9:39:52 Stunden, mit denen er 45. der AK 60 und 1.334 der GW wurde. Von den 2.131 gemeldeten Läuferinnen und Läufern wagten wegen des nasskalten Wetters nur 1.941 den Start zum Supermarathon. 1.858 erreichten das Ziel. Auf die Marathonstrecke gingen 2.838 und Halbmarathonstrecke 5.962 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


Semi-Marathon-de-Paris - 7.3.2010


Sabotage – Révolution
...
...so haben sich einige Tausend Läufer den Frust, den Ärger und die Enttäuschung von der Seele gerufen. Mitten drin sechs Ulmer Läufer, die auch dieses Jahr wieder beim Semi-Marathon-de-Paris dabei waren: Alexander Hank, Bettina Steininger, Bruno Pietsch, Sibylle Marquardt, Silvia Binder und Thorsten Leest.

Es war kalt, es war stürmisch es war aufregend. Eigentlich wussten wir, was am 7. März 2010 auf uns zukommt, wir haben ja schon mal teilgenommen. Doch dieses Jahr war alles anders. Schon morgens bei der Gepäckabgabe in der „Hall de la Pinèda im Parc Floral“ war ein Gedränge. Es ging nichts vorwärts, es ging nichts rückwärts und seitlich waren die Parzellen für die einzelnen Startnummerbereiche abgesteckt. Toiletten waren viel zu wenige aufgestellt. Auch dort ein Schlangestehen bis weit nach dem Startschuss.

Die Strecke wurde im Vergleich zu letztem Jahr geändert. Der Lauf war wirklich toll organisiert. Es war angenehm zu laufen, trotz der frostigen Temperaturen. Nur die Windböen waren unangenehm. Aber dann im Zieleinlauf. Dieser war auf der engen Esplanade des Chá`teau de Vincennes. Läufer die früh gestartet und eine Zeit unter 1:50 geschafft haben, konnten noch unbehelligt übers Ziel laufen. Der größte Teil der Läufer, die normalerweise zwischen 1:50 und 2:20 einlaufen, hatten das Pech, nicht übers Ziel zu kommen. 50 Meter vor Ende Stau im Zielbereich und dieser Stau hat sich im Laufe der weiteren Minuten immer weiter nach hinten verlagert. Etwas langsamere Läufer mussten bereits bei km 20 stehen und im Schritttempo übers Ziel gehen. Dieser Stau hat sich noch weit bis hinter dem Ziel fortgesetzt. Es gab auch danach kein Entrinnen, man musste stehen und warten.

Unsere drei schnellsten Läufer haben ihren Lauf optimal hinter sich gebracht. Drei von uns hat es aber getroffen. Da läufst du den Lauf deines Lebens und wirst 50 Meter vor dem Ziel ausgebremst. Schon am Abend haben wir das Ganze sportlich genommen. Der olympische Geist zählt – dabei sein ist alles.

Text: Silvia Binder


Ultralauf Wien–Budapest

Vom 19.–23. Oktober 2009 findet der 20. Ultralauf Wien–Budapest über rund 320 km statt. An ihm beteiligen sich die Donauläufer 2007 mit einer Staffelmannschaft und einem Einzelläufer.

Bernd Hummel aus Ulm und Hans Petermann aus Riedlingen organisierten im Jahr 2007 einen Staffellauf von den Quellen der Brigach und Breg, die ab Donaueschingen die Donau bilden, einen Staffellauf entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Er stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Durch den Lauf sollte das Interesse am gesamten Donauraum, insbesondere am Donaurad- und -wanderweg im jeweils anderen Bereich geweckt, neue Freundschaft begründet und bestehende gefestigt werden. Die Donauläufer nahmen sich vor,  mindestens einmal im Jahr an einer ausländischen Sportlaufveranstaltung an der Donau teilzunehmen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit auf den deutschen Abschnitt der Donau gelegt und die Kontakte vertieft werden. Letztes Jahr waren sie beim Marathon in Novi-Sad. Dort  besuchten sie Dimitrije Dolga,  der mit der  Mannschaft „Ulmer Spatzen“ den 2007 den gesamten Staffellauf mitgelaufen war.

Dieses Jahr beteiligen sie sich am Ultra-Lauf Wien-Budapest, der auch weitgehend auf dem Donauradwanderweg verläuft. Sah es zunächst so aus, dass auf den Aufruf von Hans Petermann sogar 2 Mannschaften zustande kommen, gelang dies nicht. Einige der Läufer, die mitwollten, waren aus betrieblichen oder persönlichen Gründen nicht abkömmlich. Dennoch gelang es eine Staffelmannschaft mit 4 Mitgliedern zusammenzustellen. Sie teilen sich die Etappen an den ersten 4 Tagen, in dem vom Veranstalter vorgegebenen Rahmen auf. Damit muss jeder von ihnen zwischen 15 und 30 km am Tag laufen. Der Viererstaffel gehören Karl-Heinz Guter aus Riedlingen-Neufra, Paul Kleinmann aus Pfaffenhofen, Gerd Kondziella aus Neu-Ulm und Bürgermeister Hans Petermann aus Riedlingen an. Außerdem beteiligt sich mit Walter Mödinger aus Ulm ein Einzelstarter  der Donauläufer am Ultralauf. Er muss die bis zu 92 km langen Etappen an den ersten 4 Tagen alleine bewältigen. Am 5. und zugleich letzten Tag findet für alle Ultraläufer sowie für weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Halbmarathon statt, der im Zentrum der ungarischen Hauptstadt  Budapest endet. Dort treffen sie auf das ungarische Ehepaar Elisabeth und Josef Birone, die 2007 dem Team Sissi angehörten.

Die Donauläufer sind auf den Wettkampf gut vorbereitet. Sie alle starteten beim Einsteinmarathon in Ulm. Paul Kleinmann legte ihn als Sieger der Alterklasse M 60 in 3:15:19 Stunden zurück. Karl-Heinz Guter lief als  31. der AK 40 in 3:20:13, Walter Mödinger als 12. der AK 50 in 3:25:46,  Gerd Kondziella als 30. der AK 50 in 3:25:50 und Hans Petermann als Vierter der AK M 60 in 3:38:11. Petermann beteiligte sich außerdem am 4. Oktober 2009 am Sparkassenmarathon in Köln und erzielte dabei eine Zeit von 3:33:50.

Die Läufer sind guter Dinge, dass sie diesen Wettkampf, bei dem sie der frühere Warthausener Bürgermeister Franz Wohnhaas betreut, gut überstehen. Sie hoffen auf ein deutlich besseres Wetter in der österreichischen Hauptstadt  Wien, wo am Montag, den 19. Oktober 2009 im Praterstadion der Lauf gestartet wird.


Kühle Grüße aus Island...

...kamen Ende August von Zugläufer Harald Rastätter angeflattert:
"Beim Marathon am Samstag, 22. August hatte es beim Start um 8:40 Uhr 11 Grad und es ging ein mäßiger Wind. Während dem Lauf hat es ca. viermal geregnet und weder die Temperatur stieg, noch der Wind lies nach - im Gegenteil es wurde z.T. stürmisch. Mit 3:24,52 Std. bin ich dann genau nach meinem Zeitplan (Ziel war unter 3:25 Std.) als 84. vom 564. ins Ziel gekommen. Die Strecke war etwas hügelig aber trotzdem recht schnell.
Die Organisation war gut, aber natürlich nicht mit Ulm zu vergleichen ;-)"

Marathon-Plakat
Harald + Heike an der blauen Lagune

Reschenseelauf 2009

Teilnehmer/innen der Vorbereitungsgruppen zum Einstein-Marathon haben am 1. August 2009
in Südtirol im Vinschgau am Reschenseelauf (15,3 Km) teilgenommen.

Als "Renntiere" waren sie auch schon bei der Ulmer Laufnacht am Start und haben ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht - alle haben sehr gute Zeiten ereicht.

Die Strecke war teilweise sehr eng und auf einer Seeseite doch sehr hügelig. Der Startschuss fiel um 21 Uhr und 3155 Läufer machten sich bei optimalem Wetter mit Stirnlampen auf den Weg.
Mitgelaufen sind (von links nach rechts):
Adreas Nierhoff   01:23:39
Juliane Peuckert  01:27:35  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Bernd Peuckert    01:06:51  (Vorbereitungsgruppe Susanne)
Caroline Huber    01:27:22  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Thomas Gerstlauer 01:25:00  (Vorbereitungsgruppe Michael)
Laura Nierhoff    01:41:07  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Matthias Idler    01:32:11  (Vorbereitungsgruppe Michael)
Lio ( Hund :) )


Karwendelberglauf 2009

Einstein-Läufer machen Höhenmeter...


Antalya-Marathon 2009

So sehen glückliche "Gewinner" aus... 

Andreas Schmid - der Gewinner...
...einer Reise zum RUNTALYA 2009

Madrid-Marathon - 26. April 2009

Die schnellen Beine von Madrid...

Organisatoren, Trainer und Zugläufer des Einstein-Marathons machten sich gemeinsam auf die 42 km durch Spaniens Hauptstadt.
Bei ideal kühlen Temperaturen - 16°C und leichter Nieselregen - und trotz eher hügeligem Streckenverlauf kamen alle wohlbehalten und höchst zufrieden ins Ziel!

 

 

 

 

 


Bericht Etappenlaufreise Südtirol vom 20. – 23.03.09


Schneesturm am Fernpass, Sonne am Reschen und Frühling am Kalterer See – die Südtiroler Etappenlaufreise war ein Lauferlebnis der ganz besonderen Art und bot den Teilnehmern neben der sportlichen Herausforderung einzigartige Landschaftseindrücke und eine Vielzahl emotionaler Laufmomente und Erinnerungen...
Hier lesen Sie mehr...


Einstein-Läufer in Ulm - Montana/USA


Paris 2009 - Halbmarathon


Neujahrsmarathon 2009 in Zürich


Am Sylvesterabend hat es in Zürich-Schlieren innerhalb weniger Stunden ca. 10 cm Neuschnee gegeben. Bei Temperaturen knapp über Null und leichtem Schneeregen liefen 361 Läuferinnen und Läufer in Schnee und Schneematsch den Marathon oder Halbmarathon oder die 10 km Strecke. Die Organisation war sehr gut und die Läufer kamen aus 13 Ländern angereist, um mitten in der Nacht ins neue Jahr zu laufen.

2 Trainer und 2 Helferinnen vom Einstein-Marathon waren dabei:
Start 10 km um 0:10 Uhr: Karin (1:12 Std.), Heike (1:01 Std.)
Start HM um 0:20 Uhr: Markus (1:54 Std.), Harald (1:44 Std.)


Einstein-Marathon Trainer in Paris zum Halbmarathon 2008

Am 2. März 2008 war es soweit
Die Ruhe vor dem Sturm...
Auf los geht's los...
Tom Heiler / Oliver Pap (1:39:44/1:54:24)

Einstein-Marathon Zugläufer Harald Rastätter beim DUBAI-MARATHON

Im Hintergrund wächst das höchste Gebäude der Welt
Wir haben fertig!


Bei morgendlichen gefühlten 10 Grad sind Harald und Heike am Freitag, 18. Januar um 7 Uhr beim Standard Chartered Dubai Marathon mit 800 anderen Laufbegeisterten gestartet.

Sie waren in guter Gesellschaft, u. a. war auch Haile Gebrselassie am Start. Ihm fehlten schließlich 27 Sekunden als er nach 2:04:53 Stunden über die Ziellinie lief - zum Weltrekord und damit zur höchsten Prämie des Laufsports von 1 Million Dollar. Aber auch 250.000 Dollar Siegprämie sind kein Pappenstiel.
Hailes Resümee: „Mein Anfangstempo war wohl zu hoch. Aber dennoch bin ich glücklich mit diesem Rennen“.

Harald Rastätter resümierte: "Wir haben versucht in Hailes Fußspuren zu treten, die waren allerdings doppelt so lang wie unsere ... hahahaha. Es wurde von Minute zu Minute wärmer und anstrengender, da auch der Asphalt immer heißer wurde. In 3:53 war ich völlig erschöpft im Ziel, Heike in 5:10 - stolz wie Otto."


Oli Schwarz und Bernd Hummel beim Residenz-Lauf in Würzburg 2008


Aktuell
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16. September: „Körner, Currywurst, Kenia“ – Ein locker, leichter Abend mit Olympiasieger Dieter Baumann im ROXY.

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2010 mit vielen neuen Spezialprogrammen

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Bilder vom Fotowettbewerb laufen in der Bildergalerie

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6. Einstein-Marathon am 18./19. September 2010
Anmeldung ab sofort möglich

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