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Einstein Zugläufer 2008


Zielzeit unter 2:15: Susanne Flak
Laufen kann ich seit fast 43 Jahren, im sportlichen Sinne laufe ich seit rund 19 Jahren. Ich habe schon immer viel Sport gemacht und wollte auch mit zwei kleinen Kindern sportliche Herausforderungen erleben. In dieser Lebensphase begann ich mit dem Lauftraining. "Das ist es!" stand schon nach ganz kurzer Zeit für mich fest und nach nur eineinhalb Jahren hatte ich den 2. Platz im Halbmarathon in Illertissen in der Tasche. Darauf bin ich heute noch stolz. Selbst mein 3. Kind konnte die große Laufleidenschaft nicht bremsen. Es folgten viele weitere Platzierungen bei Cityläufen, Halbmarathon und Marathons in Bayern und Baden-Württemberg. Ich glaube fest daran, dass meine Begeisterung und Freude am Lauf ansteckend ist, auch deshalb bin ich Zugläuferin geworden. Mit meiner Motivation klappt es auch den einen oder die andere Läuferin mit persönlicher Bestzeit ins Ziel zu "tragen". Während des Laufs sind wir ein Team, deshalb hat die Aufgabe als Zugläuferin für mich nochmal eine andere Dimension als der reine Lauf: Motivieren und mitnehmen, mit diesem Ziel starte ich in Ulm.

Zielzeit unter 2:00: Hanni Zehendner
Sport- und Gesundheitspädagogin, 60 Jahre
Ausdauersportlerin seit etwa 30 Jahren
Internationale und nationale Titel:
3-malige Deutsche Meisterin in Triathlon und im 100-km Straßenlauf
2-malige Weltmeisterin im Halbmarathon in der Mannschaft (AK 50)
Europameisterin im Triathlon (AK 50)
Süddeutsche Meisterin im Marathon
Weitere sportliche Höhepunkte:
17. Platz beim Ironman auf Hawaii (Weltmeisterschaften)
2. Platz beim internationalen 24 h -Skilanglauf in Pinzolo (255 km)
2. Platz beim internationalen Marathon auf der Chinesichen Mauer
2. Platz beim Wüstenlauf über 168 Km in Jordanien (Desert Cup)
Zur Zeit genussvolle Hobbyläuferin, welche ihre großen Erfahrungen und die Lust und die Freude am Laufen und der sportlichen Bewegung weiter vermitteln möchte.

Zielzeit unter 2:00: Toni Ruf
Triathlet beim TSV Erbach
Laufen –ein Sport für Doofe!?
Als ehemaliger Volleyballer hatte ich bis zum 38-sten Lebensjahr absolut keinen Bezug zum Laufsport!
Warum läuft er jetzt doch?
2001 hatte mich dann ein Freund dazu überredet, am Erbacher Jedermann-Triathlon teilzunehmen. Eine witzige Sache, aber man musste als Schlussdisziplin 5 km laufen und mit meinem Spontantraining 4 Wochen vor dem Wettkampf wurde die Laufstrecke ewig lang.
Trotzdem hatte mich der Triathlonvirus gepackt und so war klar, dass ich für den Triathlon 2002 das Laufen trainieren würde.
Und wenn man schon einmal läuft, dann kann man doch auch an einem Halbmarathon teilnehmen – geschehen in Öpfingen 2002.
Das Training wirkte sich absolut positiv auf meinen 2.Erbacher Jedermann Triathlon aus, und ich meldete mich in einem Anflug von Übermut für meinen ersten Marathon in München an – gelaufen im Oktober 2002 in 3:45h.
Meine bisherigen Bestzeiten:
Halbmarathon Öpfingen März 2005 in 1:34h
Marathon Hamburg April 2005 in 3:19h
Schönste Laufstrecke: Halbmarathon Oberstdorf, anschließend im Wellenbad und Sprudelbecken abhängen!
Längster Lauf: Einsteinmarathon Ulm 2005 in knapp 4 Stunden als Pacemaker
Meine sportlichen Ziele:
Gesund bleiben, Triathlon Ironman in Roth am 2. Juli 2006, Bergmarathon in 2007, 100 km Biel in 2008
Warum als Pacemaker laufen?
Als Pacemaker habe ich die Möglichkeit, einen Heimmarathon ohne Anfahrtsweg zu laufen und mit einer vorgegebenen Zeit auch noch ein Ziel zu erreichen.
Was möchte ich als Pacemaker leisten?
Pacemaker vermitteln den Läuferinnen und Läufern auf der Strecke ein "Zeitfenster". Wird man von seinem Pacemaker überholt, wurde gebummelt - läuft man zum nächsten Pacemaker auf, war das Tempo zu schnell.
Aufgrund meiner Erfahrung als Pacemaker im letzten Jahr, werde ich in dieses Mal zwar wieder konstant laufen, jedoch an den neuralgischen Punkten der Verpflegungsstellen das Tempo drosseln. Dort hatten die meisten den Anschluss verloren. Aber warten kann ich leider nicht, denn die Zeit läuft und läuft und wir rennen hinterher.

Zielzeit unter 1:45: Rupert Zeller
29.06.1946
Ich betreibe seit 18 Jahren leistungsorientiert Sport, zuerst Triathlon (1 x BW-Vizemeister M 45), dann Mittel- und Langstrecke beim SSV Ulm 1846. Heute laufe ich regelmäßig im Lauftreff der TSG Söflingen.
Beim diesjährigen Einstein-Marathon stelle ich mich zum dritten Mal als Zugläufer für die Halbmarathondistanz in der Zeit von 1:45 zur Verfügung. Die beiden letzten Male erreichte ich mit meiner Gruppe in 1:43:59 bzw. in 1:44:09 wie geplant das Ziel.
Ich beabsichtige von Anfang an eine sehr gleichmäßiges Tempo von 4:58 zu laufen, so dass ich auf eine Endzeit von 1:44:47 komme. Dabei plane ich folgende Durchgangszeiten: 5 km 24:50, 10 km 49:40 und 15 km 1:14:30.
Im Jahr 2006 erreichte ich selbst in 1:29:49 (Würzburg) und 2005 in 1:26:06 (Heidenheim) das Ziel.
Bestzeiten: HM 1:18:54 (1994 Schwyz); M 2:44:13 (1995 Kandel)
2004: HM 1:22:45 (Schwäbisch Gmünd); M 3:00:50 (Zürich).
Meine Motivation, mich als Zugläufer zu betätigen liegt darin, dass ich auch anderen Läuferinnen und Läufern zu dem besonderen Erfolgserlebnis mit einer Zeit unter 1:45 verhelfen möchte.

Zielzeit unter 1:30: Andreas Meier
1. geb. 31.03.1968
2. Erster Marathon 1996 in Berlin, 3:04 h
3. Bestzeiten
a) HM 1:21 h in Berlin
b) Marathon 2:55 h in Berlin
4. Warum Zugläufer beim Einstein-Marathon?
Es ist mir eine Freude auf der heimatlichen Strecke Läuferinnen und Läufern mit einem gleichmäßigen Tempo die Möglichkeit einer Orientierung geben zu können.
5. Sonstiges:
a) Seit ca. 1995 betreibe ich beim Lauftreff TSG Söflingen (Roter Berg) Langstreckenlauf
b) Mein persönlich (landschaftlich) schönster Wettkampf: Swiss Alpine Marathon

Zielzeit unter 4:00: Guido Rapp
Bis zu meinem 30. Lebensjahr habe ich mich sportlich nur mit Ballsportarten wie Fussball und Tischtennis beschäftigt.
Als dann nach und nach meine 3 Töchter auf die Welt kamen, wir ein Haus gebaut haben wurde es zwischenzeitlich
sehr rar mit dem Sport in meinem Leben.
2004 hat mich meine Schwester dann animiert, beim Öpfinger Halbmarathonlauf mitzulaufen. Nach ca. 6 wöchiger Vorbereitungszeit war ich dann sehr glücklich als ich mit einer für mich wahnsinnigen Zeit von 1:38:53 ins Ziel gelaufen bin.
Als ich dann vom Einstein-Marathon hörte, war für mich klar "Da läufst du mit!". Die Chance an einem "Heimmarathon" mitzulaufen bekommst du nicht mehr so schnell. Ein Marathon war noch so ein Traum in meinem Leben, denn ich mir noch erfüllen wollte. Bis dahin habe ich allerdings den zeitlichen Aufwand gescheut.
Nach ca. 18 Wochen Vorbereitungszeit bin ich dann in einer Zeit von 3:29:04 durch's Ziel gelaufen. Ich war total k.o, doch nach einer Stunde stand fest - nächstes Jahr wieder. Das Publikum die Stimmung und die Atmosphäre waren phantastisch und am Straßenrand standen viele bekannte Gesichter, die mich angefeuert haben.
Dieser Lauf hat mir auch gezeigt, dass man als "Hobbyläufer" mit einer gewissen Vorbereitungsphase einiges bewegen kann.
Jetzt habe ich mich als Zugläufer für die 4 Stunden gemeldet. Ich hoffe trotz meines jungen Läuferlebens kann ich die ein oder andere Erfahrung die ich letztes Jahr gemacht habe weitergeben und am Ende mit vielen 4-Stunden-Läufern gemeinsam durch's Ziel laufen und die kompletten 42,195 Kilometer geniessen.

Zeilzeit unter 4:00: Harald Rastätter
Am 08.09.1969 wurde ich in Ulm geboren und bin als techn. Angestellter bei der Fa. Thales in Ulm beschäftigt.
Sportlich bin ich seit meiner frühesten Jugend in der Leichtathletik unterwegs. Zum Laufen bin ich über das Volkswandern mit 15 Jahren gekommen, seit dem ist das Laufen meine Hauptsportart.
Neben vielen anderen Läufen habe ich 3 Marathon Highlights:
1.    schwerster Marathon – Schwarzwald-Marathon.
2.    schnellster Marathon – Berlin-Marathon in 3:17 Std.
3.    schönster Marathon – Honolulu-Marathon 2006 auf Hawaii
HM Bestzeit: 1:21 Std. in Leinfelden-Echterdingen beim Schönbuch-Marathon
Seit 14 Jahren bin ich Lauftreffbetreuer und seit 11 Jahren stellv. Abt.-Leiter beim Lauftreff des TSV Blaustein. Seit letztem Jahr bin ich „Trainer“ für eine Vorbereitungsgruppe beim Einstein-Marathon, bei der ich meine langjährige Lauferfahrung und mein Wissen weitergeben kann.
Als Pacer kann ich andere mit einem gleichmäßigen Tempo unterstützen, eine evtl. neue persönliche Bestzeit beim Marathon zu erreichen.

Zielzeit unter 3:45: Angela Beckmann
17.01.1971
Beruf: Juristin, Geschäftsführerin DISPO Personaldienstleistungen GmbH
Sportliche Erfolge: 10 km: 38:30 min; HM: 1:24:50 h; M: 3: 15 h (Hamburg); Ötztaler Radmarathon 2004 (240 km, 5500 HM); Alb Extrem Radmarathon: 2004/2005 280 km, 4400HM)
Warum möchte ich als Zugläufer laufen? Ich möchte gerne den einen oder anderen Läufer mit gutem Tempogefühl zu einer guten Zeit im Marathonbereich verhelfen. Würde mich freuen, wenn auch Frauen (bei entsprechend guter HM Zeit) diese Zeit anvisieren würden. Und natürlich viel Spaß und relaxtes Laufen zumindest auf den ersten 35 km.

Zielzeit unter 3:30: Stefan Schmid aus Friedrichshafen
Geburtsdatum: 10.12.1968
Verein: derzeit keiner, früher VFB Friedrichshafen / SC Schnetzenhausen
Marathons: 8, darunter Berlin, Hamburg, Köln, Wien, Würzburg, Bad Waldsee
Bestzeit: 3:05 Std.
Erster Pacelauf: Hamburg Marathon 23.04.2006 in 3:45 (Nettozeit 3:43:50)
Wie bin ich zum Laufen gekommen:
Vom Ursprung her bin ich Leichtathlet. Die Kurzstrecken 100m, 110m, 400m und 800m waren meine bevorzugten Strecken. Ein stressiger Beruf mit vielen Geschäftsessen machte daraus sehr schnell einen übergewichtigen sportlich Inaktiven. Erst ein Kollege und die drohende Hosengröße 50 reaktivierte mein Laufinteresse, dieses mal für die längeren Distanzen. So bin ich am 30.09.2001 meinen ersten Marathon gelaufen und dabei geblieben.
Wie bin ich zum Pacelaufen gekommen:
Ich bin bei einigen Halbmarathon die Pace für Bekannte gelaufen. Für mich war es nur Training aber vom Gefühl war es mehr. Ich hab sehr schnell erkannt hier kann man dem Stress zur Bestzeit entkommen, trotzdem sehr viel Spaß am Laufen haben und dabei auch noch etwas für andere tun.
Durch einen Zufall erfuhr ich, dass für den Hamburg Marathon noch Paceläufer für unter 4:00 gesucht werden. So bin ich in Hamburg meine erste offizielle Pace für einen Marathon gelaufen.

Zielzeit unter 3:15: Josef Riesenegger
Verein : TSV Weißenhorn
Alter 48 Jahre
Ich laufe seit 25 Jahren, 11 Jahre beim SSV Ulm 46
In dieser Zeit Kreismeister im Waldlauf und einmal Bezirksmeister über 5000m auf der Bahn. Letztes Jahr war ich Allgäu-Meister im Halbmarathon.

Meine Bestzeiten:
5.000m 15.25,8
10.000m 33.o7
Halbmarathon 1.17,12
Marathon 2.52,30
Ich bin in Weißenhorn Abteilungsleiter, trainiere eine Kindergruppe und den Lauftreff, der zweimal in der Woche zusammen kommt.
Ich möchte, dass der Marathon ein Erfolg wird, deshalb habe ich mich bereit erklärt Zugläufer für 3:15 Std zu machen.

Zielzeit unter 3:00: Andreas Schur
geb. 30. November 1968 in Celle, wohnhaft in Pfullendorf-Denkingen
verheiratet, 2 Kinder, Dipl. oec. troph. (FH)

Ich laufe seit 1989 im Leistungsbereich:
1. Marathon 1989 in Hamburg (3:09 Std.), 2. Marathon 1989 in Frankfurt (2:47 Std.), seitdem alle 28 weiteren Marathons deutlich unter 3 Stunden
Größte sportliche Erfolge:
•    Marathon-Siege: 2001 Lohne-Dinklage, 2002 Lübeck, 2006 Donautal-Marathon in Tuttlingen, 2006 Einstein-Marathon Ulm
•    Hessischer Meister Mannschaft Marathon 2000 mit der LG Fulda / Rhön
•    Streckenrekordhalter Brüder-Grimm-Lauf (seit 1997 in 4:35:55 Std. für 82,5 km in 5 Etappen an 3 Tagen)
•    Gesamtsieger Rhön-Super-Cup 1997
•    Ironman Roth 1995 in 9:30:26 Std., Qualifikation zum Ironman Hawaii
Bestzeiten:
•    Marathon:           2:31:38 (2001 in Köln)
•    Halbmarathon:    1:10:11 (1997 in Hannover)
•    10 km Straße:    0:31:49 (2002 Damme)
Sportlicher Leiter Laufurlaub in Marina di Grosseto / toscana
Nebenberuflicher Autor für RUNNING – das Laufmagazin

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