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Laufend unterwegs...


Gerne können auch Sie uns Bilder und Berichte von Ihrem schönsten oder aufregendstem Marathonerlebnis zur Veröffentlichung schicken.



Ultralauf Wien–Budapest

Vom 19.–23. Oktober 2009 findet der 20. Ultralauf Wien–Budapest über rund 320 km statt. An ihm beteiligen sich die Donauläufer 2007 mit einer Staffelmannschaft und einem Einzelläufer.

Bernd Hummel aus Ulm und Hans Petermann aus Riedlingen organisierten im Jahr 2007 einen Staffellauf von den Quellen der Brigach und Breg, die ab Donaueschingen die Donau bilden, einen Staffellauf entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Er stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Durch den Lauf sollte das Interesse am gesamten Donauraum, insbesondere am Donaurad- und -wanderweg im jeweils anderen Bereich geweckt, neue Freundschaft begründet und bestehende gefestigt werden. Die Donauläufer nahmen sich vor,  mindestens einmal im Jahr an einer ausländischen Sportlaufveranstaltung an der Donau teilzunehmen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit auf den deutschen Abschnitt der Donau gelegt und die Kontakte vertieft werden. Letztes Jahr waren sie beim Marathon in Novi-Sad. Dort  besuchten sie Dimitrije Dolga,  der mit der  Mannschaft „Ulmer Spatzen“ den 2007 den gesamten Staffellauf mitgelaufen war.

Dieses Jahr beteiligen sie sich am Ultra-Lauf Wien-Budapest, der auch weitgehend auf dem Donauradwanderweg verläuft. Sah es zunächst so aus, dass auf den Aufruf von Hans Petermann sogar 2 Mannschaften zustande kommen, gelang dies nicht. Einige der Läufer, die mitwollten, waren aus betrieblichen oder persönlichen Gründen nicht abkömmlich. Dennoch gelang es eine Staffelmannschaft mit 4 Mitgliedern zusammenzustellen. Sie teilen sich die Etappen an den ersten 4 Tagen, in dem vom Veranstalter vorgegebenen Rahmen auf. Damit muss jeder von ihnen zwischen 15 und 30 km am Tag laufen. Der Viererstaffel gehören Karl-Heinz Guter aus Riedlingen-Neufra, Paul Kleinmann aus Pfaffenhofen, Gerd Kondziella aus Neu-Ulm und Bürgermeister Hans Petermann aus Riedlingen an. Außerdem beteiligt sich mit Walter Mödinger aus Ulm ein Einzelstarter  der Donauläufer am Ultralauf. Er muss die bis zu 92 km langen Etappen an den ersten 4 Tagen alleine bewältigen. Am 5. und zugleich letzten Tag findet für alle Ultraläufer sowie für weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Halbmarathon statt, der im Zentrum der ungarischen Hauptstadt  Budapest endet. Dort treffen sie auf das ungarische Ehepaar Elisabeth und Josef Birone, die 2007 dem Team Sissi angehörten.

Die Donauläufer sind auf den Wettkampf gut vorbereitet. Sie alle starteten beim Einsteinmarathon in Ulm. Paul Kleinmann legte ihn als Sieger der Alterklasse M 60 in 3:15:19 Stunden zurück. Karl-Heinz Guter lief als  31. der AK 40 in 3:20:13, Walter Mödinger als 12. der AK 50 in 3:25:46,  Gerd Kondziella als 30. der AK 50 in 3:25:50 und Hans Petermann als Vierter der AK M 60 in 3:38:11. Petermann beteiligte sich außerdem am 4. Oktober 2009 am Sparkassenmarathon in Köln und erzielte dabei eine Zeit von 3:33:50.

Die Läufer sind guter Dinge, dass sie diesen Wettkampf, bei dem sie der frühere Warthausener Bürgermeister Franz Wohnhaas betreut, gut überstehen. Sie hoffen auf ein deutlich besseres Wetter in der österreichischen Hauptstadt  Wien, wo am Montag, den 19. Oktober 2009 im Praterstadion der Lauf gestartet wird.


Kühle Grüße aus Island...

...kamen Ende August von Zugläufer Harald Rastätter angeflattert:
"Beim Marathon am Samstag, 22. August hatte es beim Start um 8:40 Uhr 11 Grad und es ging ein mäßiger Wind. Während dem Lauf hat es ca. viermal geregnet und weder die Temperatur stieg, noch der Wind lies nach - im Gegenteil es wurde z.T. stürmisch. Mit 3:24,52 Std. bin ich dann genau nach meinem Zeitplan (Ziel war unter 3:25 Std.) als 84. vom 564. ins Ziel gekommen. Die Strecke war etwas hügelig aber trotzdem recht schnell.
Die Organisation war gut, aber natürlich nicht mit Ulm zu vergleichen ;-)"

Marathon-Plakat
Harald + Heike an der blauen Lagune

Reschenseelauf 2009

Teilnehmer/innen der Vorbereitungsgruppen zum Einstein-Marathon haben am 1. August 2009
in Südtirol im Vinschgau am Reschenseelauf (15,3 Km) teilgenommen.

Als "Renntiere" waren sie auch schon bei der Ulmer Laufnacht am Start und haben ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht - alle haben sehr gute Zeiten ereicht.

Die Strecke war teilweise sehr eng und auf einer Seeseite doch sehr hügelig. Der Startschuss fiel um 21 Uhr und 3155 Läufer machten sich bei optimalem Wetter mit Stirnlampen auf den Weg.
Mitgelaufen sind (von links nach rechts):
Adreas Nierhoff   01:23:39
Juliane Peuckert  01:27:35  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Bernd Peuckert    01:06:51  (Vorbereitungsgruppe Susanne)
Caroline Huber    01:27:22  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Thomas Gerstlauer 01:25:00  (Vorbereitungsgruppe Michael)
Laura Nierhoff    01:41:07  (Vorbereitungsgruppe Harald, Markus)
Matthias Idler    01:32:11  (Vorbereitungsgruppe Michael)
Lio ( Hund :) )


Karwendelberglauf 2009

Einstein-Läufer machen Höhenmeter...


Antalya-Marathon 2009

So sehen glückliche "Gewinner" aus... 

Andreas Schmid - der Gewinner...
...einer Reise zum RUNTALYA 2009

Madrid-Marathon - 26. April 2009

Die schnellen Beine von Madrid...

Organisatoren, Trainer und Zugläufer des Einstein-Marathons machten sich gemeinsam auf die 42 km durch Spaniens Hauptstadt.
Bei ideal kühlen Temperaturen - 16°C und leichter Nieselregen - und trotz eher hügeligem Streckenverlauf kamen alle wohlbehalten und höchst zufrieden ins Ziel!

 

 

 

 

 


Bericht Etappenlaufreise Südtirol vom 20. – 23.03.09


Schneesturm am Fernpass, Sonne am Reschen und Frühling am Kalterer See – die Südtiroler Etappenlaufreise war ein Lauferlebnis der ganz besonderen Art und bot den Teilnehmern neben der sportlichen Herausforderung einzigartige Landschaftseindrücke und eine Vielzahl emotionaler Laufmomente und Erinnerungen...
Hier lesen Sie mehr...


Einstein-Läufer in Ulm - Montana/USA


Paris 2009 - Halbmarathon


Neujahrsmarathon 2009 in Zürich


Am Sylvesterabend hat es in Zürich-Schlieren innerhalb weniger Stunden ca. 10 cm Neuschnee gegeben. Bei Temperaturen knapp über Null und leichtem Schneeregen liefen 361 Läuferinnen und Läufer in Schnee und Schneematsch den Marathon oder Halbmarathon oder die 10 km Strecke. Die Organisation war sehr gut und die Läufer kamen aus 13 Ländern angereist, um mitten in der Nacht ins neue Jahr zu laufen.

2 Trainer und 2 Helferinnen vom Einstein-Marathon waren dabei:
Start 10 km um 0:10 Uhr: Karin (1:12 Std.), Heike (1:01 Std.)
Start HM um 0:20 Uhr: Markus (1:54 Std.), Harald (1:44 Std.)


Einstein-Marathon Trainer in Paris zum Halbmarathon 2008

Am 2. März 2008 war es soweit
Die Ruhe vor dem Sturm...
Auf los geht's los...
Tom Heiler / Oliver Pap (1:39:44/1:54:24)

Einstein-Marathon Zugläufer Harald Rastätter beim DUBAI-MARATHON

Im Hintergrund wächst das höchste Gebäude der Welt
Wir haben fertig!


Bei morgendlichen gefühlten 10 Grad sind Harald und Heike am Freitag, 18. Januar um 7 Uhr beim Standard Chartered Dubai Marathon mit 800 anderen Laufbegeisterten gestartet.

Sie waren in guter Gesellschaft, u. a. war auch Haile Gebrselassie am Start. Ihm fehlten schließlich 27 Sekunden als er nach 2:04:53 Stunden über die Ziellinie lief - zum Weltrekord und damit zur höchsten Prämie des Laufsports von 1 Million Dollar. Aber auch 250.000 Dollar Siegprämie sind kein Pappenstiel.
Hailes Resümee: „Mein Anfangstempo war wohl zu hoch. Aber dennoch bin ich glücklich mit diesem Rennen“.

Harald Rastätter resümierte: "Wir haben versucht in Hailes Fußspuren zu treten, die waren allerdings doppelt so lang wie unsere ... hahahaha. Es wurde von Minute zu Minute wärmer und anstrengender, da auch der Asphalt immer heißer wurde. In 3:53 war ich völlig erschöpft im Ziel, Heike in 5:10 - stolz wie Otto."


Oli Schwarz und Bernd Hummel beim Residenz-Lauf in Würzburg 2008


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2010 mit vielen neuen Spezialprogrammen

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Bilder vom Fotowettbewerb laufen in der Bildergalerie

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6. Einstein-Marathon am 18./19. September 2010
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